| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2025-8194 | high | python-libs | <2.7.18-1.amzn2.0.14 | 2.7.18-1.amzn2.0.14 | 7.1 |
Package updates are available for Amazon Linux 2 that fix the following vulnerabilities: CVE-2025-8194: There is a defect in the CPython "tarfile" module affecting the "TarFile" extraction and entry enumeration APIs. The tar implementation would process tar archives with negative offsets without error, resulting in an infinite loop and deadlock during the parsing of maliciously crafted tar archives. This vulnerability can be mitigated by including the following patch after importing the "tarfile" module: https://gist.github.com/sethmlarson/1716ac5b82b73dbcbf23ad2eff8b33e1 Relevance: CVE-2023-8194 is relevant if the Docker image uses vulnerable components or libraries referenced in the CVE. It becomes critical in scenarios where the application deployed in the container interacts with untrusted external inputs or handles sensitive data, as this could lead to potential exploitation of the vulnerability. Otherwise, its impact may be minimal in isolated or secure environments. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2025-49794 | high | libxml2 | <2.9.1-6.amzn2.5.19 | 2.9.1-6.amzn2.5.19 | 7.1 |
| CVE-2025-49796 | high | libxml2 | <2.9.1-6.amzn2.5.19 | 2.9.1-6.amzn2.5.19 | 7.1 |
| CVE-2025-6021 | high | libxml2 | <2.9.1-6.amzn2.5.18 | 2.9.1-6.amzn2.5.18 | 7.1 |
| CVE-2025-27363 | high | freetype | <2.8-14.amzn2.1.4 | 2.8-14.amzn2.1.4 | 7.1 |
| CVE-2025-13151 | high | libtasn1 | <4.10-1.amzn2.0.8 | 4.10-1.amzn2.0.8 | 7.1 |
| CVE-2025-14087 | high | glib2 | <2.56.1-9.amzn2.0.13 | 2.56.1-9.amzn2.0.13 | 7.1 |
| CVE-2025-68973 | high | gnupg2 | <2.0.22-5.amzn2.0.6 | 2.0.22-5.amzn2.0.6 | 7.1 |
| CVE-2025-13601 | high | glib2 | <2.56.1-9.amzn2.0.12 | 2.56.1-9.amzn2.0.12 | 7.1 |
| CVE-2025-23022 | high | freetype | <2.8-14.amzn2.1.4 | 2.8-14.amzn2.1.4 | 7.1 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
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Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
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Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.